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Erfolgreicher Saisonabschluss für Anton Löhner in Schwabach

Mit einem kämpferischen Auftritt beim traditionsreichen Großen Fritz-Neuser-Preis des RC Herpersdorf 1919 e. V. beendete Anton Löhner (RSG Ansbach) seine erfolgreiche Saison 2026. Im letzten Rennen des Jahres stellte sich der U17-Fahrer einem hochklassig besetzten Feld von 25 Startern.

Das Rennen wurde als Kriterium ausgetragen und war geprägt von einem kurzen, schnellen Rennverlauf mit einer entsprechend hohen Durchschnittsgeschwindigkeit, mehr als 40 km/h. Vom Start weg wurde ein hohes Tempo angeschlagen und aus dem Fahrerfeld kamen ständig Attacken. Anton Löhner zeigte dabei eine starke Leistung und hielt sich über die gesamte Renndistanz im Vorderfeld. Er kontrollierte dabei viele Ausreißversuche seiner Kontrahenten. Am Ende verpasste der Nachwuchsfahrer das Podium nur knapp und belegte etwas unglücklich den 4. Platz. Trotz des verfehlten Podestplatzes zeigte sich Löhner nach dem Rennen zufrieden: „Natürlich wäre ein Platz auf dem Podium ein schöner Abschluss gewesen. Insgesamt blicke ich aber auf eine sehr erfolgreiche Saison zurück.“ Besonders positiv bewertet der Ansbacher seine Ergebnisse bei den Rundfahrten im Frühjahr. Sowohl bei den renommierten Etappenrennen in Oberschwaben als auch im Allgäu konnte er mit konstant starken Leistungen überzeugen und wertvolle Erfahrungen sammeln. Die kontinuierliche Entwicklung über die gesamte Saison hinweg wurde auch in der deutschlandweiten Rangliste sichtbar, in der sich Anton Löhner in seiner Altersklasse unter den Top 25 Deutschlands platzieren konnte. Mit dem Rennen in Schwabach endet nun eine erfolgreiche U17-Zeit. Zunächst steht eine wohlverdiente Trainings- und Wettkampfpause auf dem Programm, bevor der Blick bereits nach vorne gerichtet wird. Ab der Saison 2027 startet Anton Löhner in der Klasse der Junioren (U19). Dabei wird er weiterhin für die RSG Ansbach starten und zusätzlich für das Team Walter Fensterbau – Marco Brenner, eine leistungsstarke Renngemeinschaft im Nachwuchsbereich, an den Start gehen.
Foto: Moritz Löhner

In Front: Anton Löhner in Schwabach